Danke nochmals für die zahlreichen Glückwünsche via Facebook, Twitter und dem vorletzten Blogpost. Per ICQ kamen vielleicht auch noch welche, muss ich aber erstmal nachschauen, hatte das schon ewig nicht mehr an und werde heute vermutlich auch wieder nicht dazu kommen.
Die Feierlichkeiten halten sich dieses Jahr genau wie letztes in Grenzen. Nur im Kreise der Familie. Eine Feier ist schon vorbei und eine zweite kommt dieses Wochenende. Hat geografische Gründe.
Gewünscht habe ich mir nur Bücher und ein wenig Geld. Aber keine Psychothriller oder sowas, wie ich es die vergangene Zeit zuhauf gelesen habe, sondern Geschichten aus dem Leben. In denen es um Erfolge, Niederlagen, Geburt, Tod, Küsse, Sex und alles andere geht.
Zur Zeit genieße ich noch meine freie Zeit bis zum noch nicht ganz feststehenden Studium. Der Sprung von 19 auf 20 ist eigentlich ein unmerklicher, ein unauffälliger. Aber immerhin geht im Dezember meine Probezeit zuende. Erst mit 21 dann ist man wirklich frei in diesem Land. Kann die großen Motorräder fahren, kann alle Waffen benutzen und andere Dinge machen, von denen ich jetzt noch nichts weiß. Ach ja, ab diesem Alter kann man auch relativ problemlos Autos mieten.
Kurz: Endlich bin ich 20, nur noch ein Jahr bis zur großartigen 21.
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