Workspace.

Workspace

Ein paar Tage nach der Umräumaktion sieht mein Schreibtisch lange nicht mehr so aufgeräumt aus wie damals. Links und rechts liegen Blätterstapel. Oben drauf, dazwischen und einzeln findet man Tipp-Ex, Minakne, Labello, Packband (zwecks Blu-ray-Verkauf), FB, Kugelschreiber und Eddings (Imitate). Und eine leere Klopapierrolle. Aber dazu äußer ich mich jetzt nicht weiter.

Wenn ich blogge, dann lege ich meine beiden dank vermehrtem T-Shirt-Einsatz schon etwas wintersonnengebräunten Arme auf den blattleeren Raum vor der externen Tastatur und schreibe drauf los, ohne jedoch den Blick vom Monitor schweifen zu lassen. Ab und zu notiere ich mir spontane Beitragsideen auf einem der analogen Notizblätter, um dann nach ein paar Tagen endlich den eigentlichen Post zu verfassen. Im Grunde läuft das gesamte Geschreibse aber sehr spontan ab, ich mache mir null Konzept vorher. Bringt mehr Effektivität und wirkt zudem natürlicher.

Hardwaretechnisch sieht das wie folgt aus: Mein Laptop (Samsung R560) macht und tut, der 24-Zöller (Samsung P2450H) ist ein Genuss für die Augen und die Logitech-Peripherie (Compact Keybord K300 sowie LS1 Laser Mouse) verrichtet zuverlässig ihre Arbeit. Wie man vielleicht erkennt, habe ich ein gewisses Fetisch für Markenware. Das gebe ich auch gern offen zu.

Einen Desktop-Rechner sucht man vergebens. Schade, wie ich finde. Denn der Schlappi funktioniert zwar so ganz gut, aber aufgrund des extra Monitors wird die Grafikkarte etwas wärmer, womit auch öfter der Lüfter Nichtraucherluft über/durch die Innereien pustet. Endet darin, dass ich irgendwann den Laptop aufschrauben muss, um den ganzen Staub zu killen.

Vielleicht ist das aber bald auch Pustekuchen und ich habe einen Desktop-Rechner von Gigabyte neben meinem Fußraum stehen. Dann würde ich mir noch einen P2450H holen und den Laptop in den dunklen Laptop-Rucksack verbannen.

Kommentare & Trackbacks
  1. TT
    Antworten

    Wann gibts eigtl. wieder deine Samstagssong-Empfehlungen?

  2. Leo
    Antworten

    @TT
    Sehr bald wieder. Nächste Woche schon, wenn nichts dazwischen kommt. Sorry für die Pause.

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